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Tipps für die Corona-Zeit und darüber hinaus

14 Online Marketing Trends für Musiker und Bands

Tipps für Musiker und Bands von Doktor Nic
veröffentlicht am 31.07.2020

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14 Online Marketing Trends für Musiker und Bands

Um aufzufallen, braucht es auch in Corona-Zeiten frische Ideen. © Vova Krasilnikov / Pexels

Was läuft, was nicht im Musik-Marketing? Die Antwort darauf ist häufig subjektiv, weil es verschiedene Zielgruppen und unzählige Möglichkeiten der individuellen Vermarktung gibt. Trotzdem glaubt Doktor Nic, dass die folgenden Strategien universell einsetzbar sind. Auch, aber nicht nur als Notfall-Plan in der Krise.

1. Content bleibt King und Entertainment wird wichtiger

Punkt 1 ist eher offensichtlich: Wie in den Jahren zuvor, ist guter Content auf sozialen Medien fast schon Pflicht. Stell dir vor, ein potenzieller Fan hört irgendwo deine Musik, liest deinen Namen in einer Ad oder auf einem Flyer. Er besucht deinen Instagram- oder Facebook-Account, findet dort allerdings nur unschöne, verwackelte Proberaumbilder, die Monate alt sind oder noch schlimmer: Werbung, Werbung, Werbung.

Er wird tendenziell kein neuer Follower, denn wir folgen heutzutage Bands und Künstlern nicht, um keine News mehr zu verpassen, sondern um uns mit dem jeweiligen Künstler zu verbinden. Deshalb ist es wichtig, dass eure Newsfeeds und Stories für Außenstehende interessant sind.

Klar solltet ihr neue Gigs announcen, euch über Plattendeals freuen oder Releases bewerben. Aber nehmt dafür eure Follower mit auf eine Reise, werdet persönlich oder gestaltet eure Posts interessant. Wenn ich ständig nur "Out Now!", "Stream jetzt meinen Song" oder "Kaufe jetzt unser neues Shirt!" lese, bin ich schnell vom Haken. Es ist ein soziales Medium – also verbindet euch mit euren Fans, gebt ihnen interessante Insights in eure Arbeit, teasert vielleicht einen neuen Song an und fragt nach Feedback.

Wenn ihr sehr professionell wirken möchtet (oder seid!), dann strukturiert eure Posts und plant Meilensteine, News und Entertainment separat. Auch eine Trennung von Stories und Posts kann helfen. Postet zum Beispiel nur, was wirklich wichtig ist für die Band und packt den persönlichen Kram in eure Stories, statt diesen für "New Post"-Beiträge zu nutzen.

Außerdem ist es wichtig, Posts zu kreieren, die Engagement auslösen. Engagement meint die Anzahl und Wertigkeit von Kommentaren und Reaktionen. Vor allem der Instagram-Algorithmus baut sehr stark darauf auf, wie viele Kommentare ein Bild hat. Erst dann kommen Likes. Doch Vorsicht: Baut nicht in jeden Post einen sogenannten Call To Action ein. Nach jedem Post "Was sagt ihr dazu?" fragen, kommt schnell lächerlich rüber. Stattdessen postet vielleicht zwei bis drei Videos von eurem Song, fast kommentarlos und schaut, dass ihr so viel Reichweite wie möglich damit habt. Dann postet ihr ein weiteres, das ganz klar eine Antwort provoziert, etwas wie "Habt ihr den Song schon gestreamt?".

Weitere Tipps, wie ihr Social Media nutzen könnt, um bekannter zu werden und den Kontakt zu euren Fans zu pflegen, findet ihr hier.

2. Häufiges Posten ist wieder erwünscht

Generell wird häufigeres Posten wieder Zuwachs nehmen. Wo es vor nicht einmal zwei Jahren noch hieß, dass man auf Facebook nicht mehrmals am Tag posten darf, weil sonst ein Post dem anderen die Reichweite klaut, heißt es bald wahrscheinlich wieder: Feuer Frei! Das hängt damit zusammen, dass Facebook und auch Instagram damit experimentiert, die Like-Funktion für Beiträge abzuschaffen. Die Hintergründe hierfür sind wohl eher umstritten. Vordergründig geht es darum, Jugendliche davor zu schützen, sich in Statuskämpfe um die beliebtesten Bilder zu verstricken und somit psychisch gestresst zu werden. Für die Plattformen gibt es aber dann den entscheidenden Vorteil, dass User dazu angeregt werden, mehr zu posten, auch mehrmals am Tag.

Regelmäßiges – auf Instagram mindestens tägliches – Posten füttert den Algorithmus zudem mit der Information, dass euer Kanal aktuell ist. Somit wird er mehr Personen gezeigt und bei der Hashtagsuche weiter oben angezeigt. Postet also gern häufig, doch achtet auf die Qualität eurer Posts. Gerade in Zeiten der Krise müsst ihr die Kommunikationsmittel klug nutzen, um mit euren Fans in Kontakt zu bleiben. Diese werden schließlich derzeit von Posts und Stories überschüttet. Gerade jetzt ist auf sozialen Medien aber auch das Engagement hoch.

Mein Tipp für eure Strategie:

  • Postet Stories zu Konzerten, Studio-Terminen usw., die ihr wegen der Krise nicht wahrnehmen könnt und geht offen und verständnisvoll mit dem Thema um
  • Fragt eure Fans, was ihr ihnen Gutes tun könnt
  • Postet daraufhin ältere Live-Videos, neue Livestreams oder Coverversionen (mehr dazu gleich)

3. Mehr Text und Aussage in Posts und Beiträgen

Wie viel Text man in einen Social Media Post packen darf, ändert sich immer wieder. Bei Ads und Posts steigt die Tendenz zu mehr Text (nicht im Bild, sondern im eigentlichen Post). Generell hat das aber auch mit dem Trend zu tun, dass Fans ihre Künstler wirklich kennen lernen möchten.

Scheut euch im Coronajahr also nicht davor, auch mal etwas mehr Text zu schreiben, beispielsweise ausführlich über eure Songs zu erzählen.

Ohne Bild- oder Videomaterial geht es nicht, weil der Algorithmus immer noch mit Multimedia-Content gefüttert werden möchte. Achtet hierbei weiterhin darauf, so wenig wie möglich mit Links zu arbeiten, die von Facebook oder Instagram wegführen. Eine gute Möglichkeit ist der Youtube- oder Spotify-Link in der Instagram-Biografie.

4. Vorsicht mit gratis Online-Streams

Nichts liegt derzeit so sehr im Trend wie Online-Streams, Split-Screen-Home-Made-Videos und dergleichen. Auf diesen Zug könnt ihr aufspringen, aber achtet bitte auf Authentizität und darauf, euch nicht unter Wert zu verkaufen.

Wer weniger bekannt ist, keine Festivals headlined und vielleicht unter 10k Followern ist, darf und sollte sich darum bemühen, im Gespräch zu bleiben, indem man ein wenig, aber nicht zu viel von sich preisgibt. Streaming-Events von Magazinen und anderen Organisatoren sind grundsätzlich eine coole Sache, versprechen häufig aber nicht sehr viele Zugriffszahlen auf den sozialen Medien. Ich empfehle euch, einen eigenen Stream auf Facebook, Instagram oder Youtube auf die Beine zu stellen, der exklusiv für eure Fans ist. Macht ihn nicht zu lang, maximal 30 Minuten und seid dabei kreativ und bleibt qualitativ hochwertig.

Streaming-Equipment kostet in der Regel viel Geld. Ihr könnt euch aber mit ein paar Budget-Lösungen und Gaming-Tools wie OBS ganz gut durchschlagen. Zieht dabei vielleicht in Betracht, etwas vorzuproduzieren und eure Musik nur teilweise live einzuspielen. Wer die Bandkollegen gar nicht treffen darf oder möchte, hat fast keine Chance, live mit ihnen zu musizieren, ohne viel Geld für die Technik auszugeben. Ein Sykpe- oder Zoomkonzert kann auch eine attraktive Möglichkeit sein, euren Fans sehr nahe zu sein!

Achtet nur darauf, nicht über viele Monate hinweg eure Musik einfach so in die Welt hinaus zu feuern, denn so endet ihr schnell als Internethype. Eine Mischung macht’s! Ich habe zuletzt eine Band gesehen, die hat alle Songs ihres letzten Albums plus ein Cover befreundeter Bands mit Ukulele gecovert und dabei Puppen statt die eigenen Gesichter in die Kamera gehalten und das Engagement dabei war sehr hoch!

5. Erzählt eure (Corona-)Geschichte

Wie jeder andere bist du als Musiker gerade sehr hart von der Krise betroffen. Sprich mit deinen Fans, aber auch mit Medien darüber. Du kannst deine Band auch im Rennen halten, indem du in Interviews mit der Presse oder auf einem eigenen Blog deine Geschichte erzählst. Das können Tourerinnerungen sein oder Schicksalsschläge für deine Karriere durch die Krise.

Jeder hat irgend etwas zu erzählen – man muss sich nur darüber klar werden, was das ist!

6. Neuen Medien wie TikTok frühzeitig eine Chance geben

Punkt 4 enthält die sehr kühne Aussage, man müsse sich neuen sozialen Medien zuwenden. Ich habe bereits ein wenig mit TikTok herumexperimentiert – zugegeben eine Plattform, deren Sinn und Zweck sich mir auch noch nicht ganz erschließt: Das Publikum ist offensichtlich sehr jung und weitestgehend auch noch amerikanisch. Die Plattform zeigt Kurzvideos, meistens lustige, die in Massen in einem Feed erscheinen.

Doch hier bieten sich auch Chancen. Wie früher bei Instagram, ist die organische Reichweite bei TikTok jetzt noch immens hoch und ein Video, das ihr hochladet, erreicht ziemlich viele Leute. Es gibt auch Funktionen wie das direkte Verlinken mit dem Instagram-Account. Vor allem wer "Newschool" Musik macht, könnte mit ein paar coolen und witzigen Videos neue Fans abgreifen!

Die Moral dieser Geschichte ist aber nicht, sich nun rein auf TikTok zu stürzen, sondern neue Kanäle wie diesen im Auge zu behalten und zu testen, ob es für euch funktioniert. Ihr verliert absolut nichts außer ein wenig Zeit, wenn ihr euch auf neuen Kanälen aufhaltet. Besser zu früh als viel zu spät.

7. Retargeting ist an der Tagesordnung

Wie in den letzten Jahren kommt ihr auf den sozialen Medien nicht sehr viel weiter, wenn ihr keine Ads schaltet. Facebook beispielsweise dient fast nur noch als Werbeplattform. Social Ads sind aber nichts Schlechtes, weil es mittlerweile viele Möglichkeiten gibt, um gute Kampagnen zu schalten ohne tausende Euro auszugeben.

Der wichtigste Trend bei der Schaltung von Ads wird meiner Meinung nach das Retargeting sein. Leute, die schon einmal mit eurem Content (beispielsweise aus anderen Ads) interagiert haben, müssen wiederholt angesprochen werden, um sie zu Fans/Käufern/Streamern zu machen.

8. Authentizität vor "Labelsprech"

Verlassen wir nun endlich die sozialen Medien in dieser Liste. Dieser Tipp ist eher allgemein und gilt für fast alles, was ihr macht: Authentizität zählt vor allem bei jungem Publikum heute mehr als Professionalität.

Ich sehe es bei kleinen Bands, die auf dem Vormarsch sind, als auch bei alten Hasen: Kaum jemand präsentiert sich nach außen noch in einem Pressemitteilungsstil. Ob in Social Media Posts, in Interviews, auf Webseitentexten oder auf Veranstaltungen: bleibt authentisch.

Hier jetzt Vorsicht: Ihr seid ja noch immer Künstler und mit authentisch meine ich nicht, dass ihr euer Privatleben oder euer "wirkliches Ich" nach außen kehren müsst. Wenn ihr eine Kunstfigur darstellt, geht das trotzdem authentisch! Wovon ihr absehen solltet, ist oberprofessionelles Label-Blabla. Darauf haben doch selbst Labels keine Lust mehr! Hard-Sales Argumente, aggressive Werbung und "auf dicke Hose machen" zieht immer weniger.

Im Musikbusiness ist fast alles Kalkül. Auch alles, was ich in diesem Punkt anspreche. Aber es ist eben ein Marketing-Trend, der sich noch weiter durchsetzen wird. Gib den Menschen was sie wollen, nicht was du möchtest, dass sie von dir wollen!

9. Mikromarketing wird immer wichtiger

Wie ihr merkt, müsst ihr in euren Marketing- und PR-Strategien viel stärker aus Sicht des Fans/des Käufers/des Konzertbesuchers denken. Fragt euch: was will das Publikum? Wieso interessiert sich das Publikum für mich? Versucht, im Kleinen anzufangen. Das kann eine Antwort auf eine Privatnachricht oder einen Kommentar sein. Das kann ein Foto am Merch-Stand sein. Eine Reaktion auf einen geteilten Song.

Viele Musiker vergessen auch, dass sie demographische und geographische Marketingziele definieren können. Anhand von Plattenverkäufen, Konzertbesuchen und Spotify-Streams könnt ihr recht schnell ermitteln, wo eure Fans eigentlich wohnen und wie alt sie sind. Wenn sich so eure wahren Fans herauskristallisieren, dann konzentriert euch auf diese Gruppe, um sie treuer zu machen und gleichzeitig zu erweitern!

10. Förderungen und Hilfestellungen sind endgültig nicht mehr peinlich

Sogenannte "true" Musiker verteufeln gern mal Förderungen wie die Initiative Musik. Wenn ihr aber eine Band mit einer Vision und einem konkreten Plan habt, um die Musiklandschaft zu erobern, solltet ihr euch heutzutage nicht dafür schämen, Förderungen in Form von Geldzuschüssen zu beantragen und anzunehmen.

Musiker werden nun mal schlecht bezahlt, Studios usw. werden immer teurer, Plattendeal-Vorschüsse immer seltener. Steht also offen dazu, wenn ihr euch von die Initiative Musik oder weiteren Newcomer-Förderungen unterstützen lasst.

11. Spotify ist Plattform Nummer 1, doch Streamingzahlen nicht das Wichtigste

Alles dreht sich nur noch um Streams, oder? Als Veranstalter, Booker und PR-Manager schaue ich tatsächlich auch auf die Streamingzahlen der Bands, die sich bei mir bewerben. Doch hier müsst ihr nun ganz genau aufpassen, ob Spotify (als Beispiel für die anderen Streamingdienste, doch Spotify ist nun mal am Größten) tatsächlich auch eure Plattform ist.

Streaming ist meiner Meinung nach eine tolle Sache für junge Künstler zur Verbreitung ihrer Musik. Die Bezahlung ist verschwindend gering, wenn man nicht sehr sehr viele Streams hat, aber das Hochladen auf Spotify mittlerweile alles andere als teuer. Wenn ihr kein Label und keinen Vertrieb habt, was ich nach wie vor empfehlen würde, könnt ihr mit diversen Diensten eure komplette Band auf Spotify verwalten.

Was das mit sich bringt, sind allerdings hart umkämpfte Playlist-Slots und langsam hängt es mir zum Hals heraus, dass alle nur noch auf Playlisten sein und monatliche Streams möglichst hoch aussehen lassen möchten. Dabei passt das gar nicht zu jedem Künstler! Wenn du HipHop machst, ist Spotify wohl dein Way-To-Go. Bei Rockbands oder Jazz kommt es aber auf die Zielgruppe an! Ich arbeite mit Bands, die verkaufen große Clubs aus und werden jedes neue Album direkt physisch am Merchtisch oder im Onlineshop los, obwohl auf den Streamingportalen so gut wie nichts los ist!

Ist eure Zielgruppe älter oder einfach kaufaffin, legt nicht zu viel Wert auf Spotify. 2020 ist Spotify noch die Nummer 1 im Streaming und sollte für die meisten von euch von Belang sein. Aber wie bei den Dingen solltet ihr früh genug einen Plan B haben, denn wer weiß wie lange Spotify noch so günstig und einfach ist.

12. PR und Online Promo verdrängen physischen Vertrieb, machen ihn aber nicht obsolet

Dass der physische Vertrieb von Platten zurückgeht, das hat jetzt jeder mitbekommen. Auf Online Promo muss gesetzt werden, weil Flyer und Poster auf Konzerten und in Szeneläden einfach nicht mehr reichen. PR-Kampagnen überholen vielerorts die Kompetenzen von Musiklabels, die mittlerweile selbst schon mit Agenturen zusammenarbeiten.

Als Musiker müsst ihr euch daher darüber Gedanken machen, was ihr möchtet und was ihr braucht. Für eine EP beispielsweise, deren Songs einzeln auch als Singles releast werden sollen, lohnt sich die Suche nach einem Label eventuell nicht. Da ergibt ein kleiner Selbstvertrieb für den Merch-Stand auf Livekonzerten vielleicht eher Sinn, gekoppelt mit einer guten PR-Kampagne, die ihr selbst oder mit einer Agentur aufsetzt!

Plattenverkäufe sind aber nicht tot. Ein Label mit einer Message, die zu euch passt und ein Vertriebspartner, der eure CD/LP in die Läden stellt und in die Radios schickt ist immer noch viel wert. Online Promo ist aber das, was euch im ersten Schritt bekannt macht!

13. Originalität bei Playlist Pitches

Noch einmal kurz zurück zu Spotify & Co.: Da Spotify-Kuratoren immer leichter zu finden sind und die Distribution für Streamingdienste auch für Künstler bezahlbar ist, stürzt sich wie gesagt gerade alles auf die Playlisten. Um hier aus der Masse herauszustechen, solltet ihr kreativ, aber auch bestimmend in eurem sogenannten Pitch sein. Wenn ihr euch für eine Playlist bewerbt, braucht es eine paar Bullet-Points, die aufzeigen, was eure Musik und eure Band besonders hörenswert und relevant macht.

Es gilt in Zukunft mehr und mehr kreativ zu werden, vielleicht auch nach links und rechts zu schauen auf Playlists, die vordergründig vielleicht gar nicht so viel mit eurer Musik zu tun haben, aber eine ähnliche Message haben.

14. Homepage wird wieder wichtig

Der letzte Punkt ist auch wieder offensichtlich, weil eigentlich nicht erst seit diesem Jahr relevant. Legt euch um Himmels Willen eine Homepage zu. Man sieht es bei Bands, Labels, Agenturen: "owned media" löst langsam aber stetig große Portale ab. Wo man auf Facebook die letzten Jahre noch alles gebündelt haben musste, weil man Informationen schnell und einfach abrufen wollte, kommt jetzt mehr und mehr der Trend wieder, sich länger auf den Profilen oder eben Homepages der Künstler aufzuhalten.

Mit einer guten Homepage sichert ihr euch darüber hinaus auch vor einer etwaigen Katastrophe ab: Aufgrund von Datenschutz, fehlender Reichweite oder zahlungspflichtigen Funktionen ist nicht ganz unrealistisch, dass die bisher meistgenutzten sozialen Medien irgendwann nicht mehr attraktiv für euch oder euer Fans sein werden. Mit einer schönen Homepage, auf der alles zu finden ist, könnt ihr zumindest weiterhin online bestehen. Außerdem strahlt eine Homepage auch ein Maß an professioneller Disziplin aus, die euch bei Bewerbungen auf Labels oder Festivals in Karten spielt!

Bleibt am Ball. Viel Erfolg!

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