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Auf dem Weg zum perfekten Sound

Die 5 häufigsten Einsteiger-Fehler beim Mixing und wie du sie vermeiden kannst

Spezial/Schwerpunkt von Backstage PRO
veröffentlicht am 14.09.2021 | Gesponserter Inhalt

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Die 5 häufigsten Einsteiger-Fehler beim Mixing und wie du sie vermeiden kannst

© Techivation via Unsplash

Du willst deine eigenen Songs im Heimstudio mischen, aber dein Mix klingt unausgewogen oder ihm fehlt der Punch? Marc Röhm und Jochen Weyer, Tutoren am HOFA-College, bieten dir in diesem Überblick einfache Tipps, um deinen Mix zu verbessern.

Marc Röhm und Jochen Weyer sind Tutoren am HOFA-College. Mixanalysen sind hier ein essenzieller Bestandteil der Tontechnik-Weiterbildung. Durch das Feedback zu den Mixes können die Studierenden ihre eigenen Fähigkeiten schulen; gleichzeitig erhalten die Tutoren einen Überblick über die häufigsten Einsteiger-Fehler beim Abmischen.

Mit über 22.000 eingereichten Mischungen am HOFA-College haben die Tutoren über die Jahre einen umfassenden Einblick in die typischen Schwierigkeiten bei der Erstellung eines Mixes erhalten. Dabei zeigte sich eine Reihe immer wiederkehrender Unstimmigkeiten, die einem ausgewogenen und "natürlich" klingenden Mix im Weg stehen. "Natürlich" meint in diesem Zusammenhang eine Orientierung an den genre-typischen Klangidealen und damit nicht zuletzt an den Hörgewohnheiten des Zielpublikums.

In diesem Artikel werden die fünf häufigsten Schwierigkeiten bei der Erstellung eines ausgewogenen Mixes beschrieben, um euch die Möglichkeit zu geben, diese in den eigenen Produktionen zu vermeiden.

1. Balance (Leveling)

Das Pegeln der einzelnen Audiospuren ist der erste und wichtigste Schritt beim Mixing. Er ist entscheidend dafür, ob ein Mix funktioniert oder nicht. Stimmen die Lautstärke-Verhältnisse nicht, klingt der Mix unausgewogen, z.B. zu hell oder zu dünn. 

Ein unausgewogenes – meist eher zu schwaches – Low End entsteht häufig durch ungleiche Beiträge von Kick-Drum und Bass. Kick-Drum und Bass sind oft zu leise, wodurch der Mischung ein solides rhythmisches und tonales Fundament fehlt. Sind Kick-Drum oder Bass zu laut, sind die tiefen Frequenzbereiche überbetont.

Eine klare Hierarchie von führenden und begleitenden Elementen trägt ebenfalls zu einem ausgewogenen Frequenzgang der Mischung bei: Sind etwa die Vocals zu laut, ist die "Musik" im Verhältnis zu leise. Sind die Vocals zu leise, können sie die führende Rolle im Mix nicht übernehmen und konkurrieren mit Instrumenten, die genauso laut oder sogar lauter sind.

Bei Melodie-Instrumenten kann eine klare Hierarchie dabei helfen, Überlagerungen und Frequenz-Maskierungen in den mittleren Frequenzen zu vermeiden und Platz für die Vocals zu schaffen. Eine fehlende hierarchische Struktur entsteht erfahrungsgemäß oft aus dem Wunsch, alle Instrumente der Mischung gleich gut hörbar zu machen. Das Schlagzeug ist häufig in sich nicht ausgewogen und bildet so keine zusammenhängende Einheit. Oft sind Kick-Drum und/oder Snare zu leise und können sich im Mix nicht richtig durchsetzen; oder Hihat und Becken sind zu laut, was zu einer Überbetonung der hohen Frequenzen führt.

Tipp: Referenzmischungen aus demselben oder einem ähnlichen Genre können dir dabei helfen, ein Gefühl für die Lautstärken der einzelnen Instrumente in einem bestimmten Genre zu entwickeln. Diese Referenz-Songs können in das aktuelle Mix-Projekt geladen und – nach Anpassung der Lautstärke – als Vergleich dienen (bspw.: Wie laut/hell sind die Vocals?, Wie laut/tief ist der Bass, die-Kick Drum?).

Ferner kann ein Audio-Analyzer Über- oder Unterbetonungen bestimmter Frequenzbereiche im Mix im Vergleich zu einem Referenzsong aufzeigen (Abb. 1). Ein Analyzer kann auch eine wertvolle Hilfe sein, wenn man mit Kopfhörern oder in einem nicht-optimalen Raum arbeitet.

Können nach Anpassung der Lautstärke mit Hilfe eines Audio-Analyzers angezeigt werden und weisen auf unterschiedliche Lautstärken/Tonalitäten im Mix hin.

Können nach Anpassung der Lautstärke mit Hilfe eines Audio-Analyzers angezeigt werden und weisen auf unterschiedliche Lautstärken/Tonalitäten im Mix hin., © Marc Röhm & Jochen Weyer/HOFA

Ein Tipp für das Einstellen der Lautstärken einzelner Elemente im Mix: Für ein ausgewogenes und definiertes Low End sollten Kick Drum und Bass in vielen Fällen einen gleichgroßen Beitrag leisten. Ein klares hierarchisches Konzept vor Beginn des Abmischens hilft, Maskierungen verschiedener Instrumente zu vermeiden und etwas Platz für die Vocals zu schaffen. Eine breitbandige Anhebung der hohen Frequenzen bestimmter Elemente platziert diese weiter vorne im Mix, ohne dass ihre Lautstärke erhöht werden muss, was zu einem überproportionalen Anteil mittlerer Frequenzen und damit einer Überbetonung dieses Frequenzbereichs im Mix führen würde.

2. EQing (Unausgewogener Frequenzgang) 

Oft stehen unpassende Frequenzgänge der einzelnen Elemente einem ausgewogenen Klang im Weg. Dies betrifft vor allem den Grundtonbereich von Instrumenten und Vocals sowie den Bereich der hohen Frequenzen. Grundtöne werden oft entweder zu stark abgesenkt oder sind nicht ausreichend kontrolliert. Zu starke Kontrolle – durch starkes EQing oder Low Cut-Filter – führt meist zu einem unnatürlichen und eher dünnen Klangbild (bspw. von Vocals oder Instrumenten).

Perkussive Elemente wie Kick-Drum und Snare, aber auch die Vocals, verlieren Punch und Durchsetzungsvermögen, wenn ihr Grundtonbereich zu stark reduziert wird. Bei den Elementen des Low Ends (meist Kick Drum und Bass) führt eine zu starke Reduktion der Grundtöne allerding auch schnell zu einem dünnen Gesamtklang des Mixes.

Durch eine starke Kontrolle der Grundtöne kann der gefürchtete "Mittenmumpf" vermieden werden. Dabei handelt es sich um eine berechtigte Sorge: es gibt viele Elemente, die Energie in diesem Frequenzbereich beisteuern können, die jedoch weder für den Mix noch für das betreffende Element wichtig ist. Allerdings sollte der Grundtonbereich nicht zu radikal kontrolliert werden, da ein natürlicher, voller Klang sonst schnell verloren geht.

Tipp: Eine Überbetonung der unteren Mitten kann durch vorsichtiges EQing vermieden werden, ohne dabei die Grundtöne zu stark zu reduzieren – dynamische Equalizer sind hierfür besonders geeignet (Abb. 2). Nach dem Festlegen einer Hierarchie von führenden und begleitenden Instrumenten kann eine Verteilung im Stereopanorama Frequenzüberlagerungen vermeiden. Für ein definiertes Low End können Slots in den tiefen Frequenzen bestimmt werden, die für ein bestimmtes Element reserviert sind.

Hilft problematische Frequenzbereiche zu kontrollieren, ohne sie stark zu reduzieren.

Hilft problematische Frequenzbereiche zu kontrollieren, ohne sie stark zu reduzieren., © Marc Röhm & Jochen Weyer/HOFA

Was die hohen Frequenzen betrifft, sind Vocals oft zu hell und dadurch zusätzlich sibilant. Grund hierfür ist häufig, dass die Sprachverständlichkeit gewährleistet werden soll, bzw. dass Vocals, ihrer führenden Rolle entsprechend, weit vorne im Mix platziert werden sollen. Eine Anhebung der Höhen kann auch als Anpassung an andere Elemente notwendig sein, die bereits zu hell sind.

Bestimmte Elemente des Schlagzeugs können ebenfalls zu viel Energie in den hohen Frequenzbereichen beisteuern, bspw. zu laute oder zu helle Becken. Die hohen Frequenzen der Drums sollten allerdings nicht zu sehr reduziert werden, da Kick und Snare so an Definition und Durchsetzungsvermögen im Mix verlieren können, oder der Mix in der Folge zu "dumpf" klingt. 

Tipp: Die Vocals sollten – in den meisten Genres – das hellste Element im Mix sein. Die Helligkeit der anderen Elemente im Mix sollte daher in Bezug auf den Vocal-Klang angepasst werden. Um den Klang einzelner Elemente etwas zu öffnen, sollten hohe Frequenzen eher breitbandig angehoben werden, anstatt bestimmte Frequenzen gezielt anzuheben, bspw. durch einen High-Shelf-Filter ab 1 oder 2 kHz aufwärts.

3. Tiefenstaffelung

Eine der anspruchsvollsten Aufgaben bei der Erstellung eines Mixes ist die Gestaltung der unterschiedlichen Räumlichkeiten für die einzelnen Elemente der Mischung. Eine überzeugende und natürlich klingende Tiefenstaffelung erfordert die Kombination mehrerer, sich gegenseitig ergänzender Elemente, die in ihrer Gesamtheit zu einer gut durchdachten Räumlichkeit führen.

Räume, die zu klein sind, sind meist zu nah am Direktsignal, was zu einem indirekten Klangbild führt. Sind die Hallräume zu hell, befinden sie sich – dem Hörempfinden nach – eher im Vordergrund des Mixes, anstatt sich etwas weiter hinten einzuordnen. Ist der Hall zu laut, entsteht ein diffuses Klangbild, ist er zu leise, verlieren die betreffenden Elemente die Verbindung zu den anderen Elemente des Mixes und wirken dadurch isoliert. Dies führt zu einem eher "trockenen" und direkten Gesamtklang.

Harmoniert der Vocal-Hall nicht gut mit der Räumlichkeit der anderen Elemente, kann dies zu einem inhomogenen Raumeindruck innerhalb des Mixes führen. Zusätzliche Tiefe mit Hilfe von Delays zu erzeugen, ist ebenfalls nicht ganz einfach. Diese sind oft zu laut und zu hell und daher als Effekt hörbar, anstatt durch einen eher subtilen Einsatz ein Gefühl von räumlicher Tiefe zu erzeugen.  

Tipp: Reverbs und Delays, die zur Tiefenstaffelung verwendet werden, müssen nicht deutlich hörbar sein, sondern sollten eher subtil eingesetzt werden. Für eine überzeugende Tiefenstaffelung sind Hallräume geeignet, die eine natürliche akustische Umgebung simulieren. Diese erlauben auch eine geeignete Verbindung der einzelnen Elemente des Mixes miteinander. Spezielle Hallklänge (z. B. Federhall) sollten eher als Effekt eingesetzt werden, bspw. um ein bestimmtes Instrument oder einen bestimmten Part hervorzuheben.

Können für - in Abhängigkeit vom Songtempo -Hallräume mit einer längeren Nachhallzeit verwendet werden, die sich hinter den Vocals öffnen.

Können für - in Abhängigkeit vom Songtempo -Hallräume mit einer längeren Nachhallzeit verwendet werden, die sich hinter den Vocals öffnen., © Marc Röhm & Jochen Weyer/HOFA

Was das Vocal-Reverb betrifft: in Abhängkeit vom Songtempo sind hier oft größere Hallräume geeignet, die sich hinter dem Sänger öffnen. Ein Absenken der hohen Frequenzen von Reverbs und Delays (bspw. mittels High Cut-Filter) ermöglicht eine klangliche Trennung vom direkten Signal. Dadurch ordnen sie sich weiter hinten in der Mischung ein, wodurch räumliche Tiefe erzeugt wird.

Werden häufig abgesenkt, um das Effektsignal vom Direktsignal klanglich zu trennen und weiter hinten im Mix zu platzieren, wodurch räumliche Tiefe entsteht.

Werden häufig abgesenkt, um das Effektsignal vom Direktsignal klanglich zu trennen und weiter hinten im Mix zu platzieren, wodurch räumliche Tiefe entsteht., © Marc Röhm & Jochen Weyer/HOFA

4. Kontrolle der Dynamik

Die dynamische Kontrolle von Audiosignalen ist eine weitere Aufgabe, die eine recht steile Lernkurve aufweist. Das Gehör auf diesen komplexen Prozess zu schulen, erfordert einiges an Zeit und Übung. Ein übermäßig starker Einsatz von Dynamikwerkzeugen mit ungeeigneten Regelzeiten kann die Dynamik einzelner Elemente stark einschränken, wodurch diese unnatürlich oder etwas "leblos" klingen können. Durch zu stark gezähmte Transienten rücken die betroffenen Elemente weiter nach hinten im Mix und verlieren an Durchsetzungsfähigkeit.

Eine ungenügende dynamische Kontrolle kann somit Lautstärke-Schwankungen nicht ausreichend einfangen, z.B. bei Vocals, wodurch die betreffenden Signale entweder in bestimmten Abschnitten im Mix verschwinden oder zu stark hervorstechen (bspw. Sibilanten). Bei perkussiven Elementen, wie z.B. Drums, können Transienten durch eine entsprechende Kompression betont werden, wodurch sie sich im Mix besser durchsetzen.

Auch eine Kompression der Stereosumme oder sogar Limiting während des Abmischens mit dem Ziel, die Lautheit des Mixes zu erhöhen – also den Mix noch während des Abmischens zu mastern – birgt Risiken. In den meisten Fällen führt dieser Einsatz von Dynamik-Werkzeugen auf dem Master-Bus zu unerwünschten Nebeneffekten wie veränderten Lautstärkeverhältnissen, Rauminformationen, die unverhältnismäßig laut werden, Pumpen oder sogar zu Verzerrungen.  

Tipp: Kompression sollte während des Erlernens des Mixings mit Vorsicht erfolgen, besonders der Einfluss unterschiedlicher Regelzeiten auf das komprimierte Signal muss dabei beachtet werden. Vorsicht ist auch dann geboten, wenn die Pegelreduktion den 10-stelligen Bereich erreicht (Abb. 5). Um die Arbeit eines Kompressors besser zu hören, kann man den Kompressor bei niedrigem Threshold stark arbeiten lassen; stellt man dann die Attack-Zeit auf ein Minimum und erhöht diese langsam, wird die zeitliche Komponente der Bearbeitung deutlich (z. B. bei perkussivem Material: wann wird der Transient hörbar?).

Fordert Vorsicht, um die Dynamik des kompromierten Signals nicht zu stark einzuschränken.

Fordert Vorsicht, um die Dynamik des kompromierten Signals nicht zu stark einzuschränken., © Marc Röhm & Jochen Weyer/HOFA

So kann auch der Effekt unterschiedlicher Release-Zeiten auf das Regelverhalten des Kompressors deutlicher werden. Von der Verwendung von Kompressoren oder gar Limitern auf dem Master-Bus ist während des Erlernens des Mixings abzuraten.

Fördert die Kontrolle von Sibillanten, ohne dass der Gesang zu dumpf klingt.

Fördert die Kontrolle von Sibillanten, ohne dass der Gesang zu dumpf klingt., © Marc Röhm & Jochen Weyer/HOFA

5. Gain-Staging

Gain-Staging ist für die klangliche Integrität jedes Mixes entscheidend und muss in der DAW auf mehreren Ebenen verwaltet werden. Da die meisten DAWs heutzutage im 32-Bit-Fließkommaverfahren arbeiten und somit nahezu unendlich viel Headroom bieten (dynamic range > 1500 dB), ist Clipping in der DAW theoretisch unmöglich.

Dennoch ist es sinnvoll, die einzelnen Audiospuren beim Abmischen mit Bedacht zu pegeln und deutlich unter dem (theoretischen) Clipping-Pegel einzelner Kanäle in der DAW bzw. dem Master-Out zu bleiben. Damit kann zum einen ein Clipping der Digital-Analog-Wandler der Soundkarte oder des Audiointerfaces vermieden werden, was zu hörbaren Verzerrungen führen kann.

Zum anderen hilft eine konsequente Gain-Staging-Strategie, mit bspw. Unity Gain vor und nach der Bearbeitung (gleiche Lautstärke bei Bypass des Signalprozessors) bei der Erstellung durchgängig konsistenter Mixes. Durch die Verwendung eines Trim-Plugins als erstes Plugin in der Kette können auch die Kanalfader in ihrer Ausgangsstellung belassen werden, wodurch eine Referenz für spätere Stadien des Mixes gegeben ist.

Auf diese Weise ist auf mehreren Ebenen eine Vergleichbarkeit gegeben: zwischen verschiedenen Bearbeitungsschritten, zwischen ähnlichen Elementen innerhalb eines Mixes, zwischen denselben Elementen in verschiedenen Mixen, zwischen verschiedenen Mixen insgesamt usw.

Können für die Anpassung des Pegels eines Audiosignals in einer Audiospur oder Gruppe verwendet werden.

Können für die Anpassung des Pegels eines Audiosignals in einer Audiospur oder Gruppe verwendet werden., © Marc Röhm & Jochen Weyer/HOFA

Tipp: Die Spitzenpegel einzelner Audiospuren und Gruppen sollten deutlich unter 0,0 dBFS liegen. Ebenso ist ein Clipping des Master-Outs zu vermeiden und die Spitzenpegel sollten hier ebenfalls etwas unter 0,0 dBFS bleiben, um noch etwas Headroom zu lassen. Wir empfehlen, dass die Spitzenpegel des Master-Out in den lautesten Passagen des Mixes unter -3,0 dBFS liegen sollten.

Diese Übersicht hilft dir hoffentlich ein wenig dabei, mögliche Problembereiche beim Mixing zu erkennen und so die Qualität deiner Mixes zu steigern. Wenn du Lust bekommen hast, deine Kenntnisse in Tontechnik & Musikproduktion zu vertiefen, kannst du dein Wissen mit den Kursen des HOFA-College weiter ausbauen. Weitere Informationen zum Kursangebot findest du hier

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