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Lernprozesse einer jungen Band

Wie man von Veranstaltern (nicht) ignoriert wird: Ein Interview mit Marlies Resch vom Live-Club Zauberberg in Passau

Interview von Josef M. Erl
veröffentlicht am 08.10.2019

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Wie man von Veranstaltern (nicht) ignoriert wird: Ein Interview mit Marlies Resch vom Live-Club Zauberberg in Passau

von links: Marlies Resch und Christoph Danböck. © Zauberberg

Marlies Resch ist Geschäftsführerin des Live-Clubs Zauberberg in Passau. Hier spielen internationale Künstler wie DeWolff, No Money Kids oder der Nino aus Wien. Teil des Konzeptes ist, möglichst bei jedem Konzertabend auch lokalen Bands eine Bühne zu geben. Mit Backstage PRO spricht Marlies über ihre Erfahrungen mit der Unerfahrenheit junger Musiker und gibt Einblicke und Tipps rund um das Thema Booking.

Zusammen mit dem örtlichen Musikförderverein und zahlreichen musikbegeisterten Helfern, will Marlies Resch (31) aus der Universitätsstadt in Niederbayern einen Hotspot für Musik und Live-Kultur machen. In den letzten anderthalb Jahren wurden bereits über einhundert Konzerte im Zauberberg veranstaltet.

Die langjährige Musikerin ist auch als Frontfrau der Grunge-Band Flokati aktiv und veranstaltet zusammen mit ihrem Zauberberg-Team das Rosa Laub Festival.

Mit Selbstbedienung und Backstage-Partys radiert man sich schnell aus den Notizbüchern der Veranstalter

Backstage PRO: Mit wie vielen Bands und Künstlern arbeitest du jährlich zusammen?

Marlies: Im Jahr 2018 hatten wir 88 Konzertabende, mit jeweils zwei bis drei Acts.

Backstage PRO: Da erlebt man sicher einiges.

Marlies: Oh ja. Gutes wie Schlechtes (lacht).

Backstage PRO: Gibt es Acts, die du kein zweites Mal booken würdest?

Marlies: Ja, das kommt vor. Das hat aber weniger damit zu tun, wie sich eine Band auf der Bühne präsentiert, sondern vielmehr mit dem Verhalten drum herum. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Band auf der Bühne so schlecht präsentiert, dass es mir als Veranstalter peinlich wird, liegt etwa bei 0,1 Prozent.

Backstage PRO: Also benehmen sich Künstler manchmal daneben?

Marlies: Es kommt leider vor. Wir haben tatsächlich schon Mal darüber nachgedacht, einen Workshop zu diesem Thema zu veranstalten. Denn viele machen das, denke ich, auch gar nicht so bewusst. Es handelt sich ja im Grunde um eine Geschäftsbeziehung, von der alle Parteien profitieren sollen. Man muss sich immer darüber im Klaren sein, dass Veranstalter und Acts zusammenarbeiten müssen, um ein Event für das Publikum positiv zu gestalten.

Backstage PRO: Gibt es konkrete Beispiele für Fehlverhalten?

Marlies: Es ist schon passiert, dass sich Künstler selbst an Kühlschränken oder Theken bedienen. Manch einer lief auch schon ins Büro oder in andere private Räumlichkeiten. Das sind einfach No-Gos. Man könnte meinen, dass einem allein der gesunde Menschenverstand schon sagen würde – "halt, ich gehe hier zu weit". Aber zum Glück ist so ein Verhalten eher die Ausnahme.

Backstage PRO: Kommen wir zum Klassiker: Dem Backstage-Raum.

Marlies: Im Backstage-Raum hat niemand etwas verloren, außer den auftretenden Künstlern. Keine Freunde, keine Gäste. Was vielen Support-Acts oft nicht bewusst ist: Tourende Bands sind fix und fertig. Das Leben auf der Straße kostet einfach Energie und Nerven. Da braucht man manchmal einen ruhigen Ort, an den man sich zurückziehen kann. Natürlich will man als junger Musiker auch mit den Headlinern quatschen, wenn man schon Mal die Gelegenheit hat. So soll es auch sein. Wir möchten ja, dass sich gerade junge, lokale Bands, mit externen, erfahrenen Künstlern austauschen können. Aber um richtig Party zu machen, gibt es genügend Platz im Veranstaltungs- und Barbereich.

Backstage PRO: Kommen schwer umgängliche Musiker tendenziell eher aus bestimmten Genres?

Marlies: Nein, das kann man so nicht sagen. Es hängt schon sehr von den Menschen an sich ab, weniger vom musikalischen Genre. Was allerdings wirklich auffällt ist, dass Metaller durch die Bank nett und hilfsbereit sind. Dieses Klischee des freundlichen Metallers kann ich wirklich nur bestätigen. Egal ob Publikum, Support-Act oder Headliner. Da haben wir durchweg positive Erfahrungen gemacht.

Backstage PRO: Worauf sollten die Acts in Puncto Vor- und Nachbereitung der Bühne achten?

Marlies: Wichtig ist, dass man sich an die Abläufe hält. Bitte nicht stundenlang Soundcheck machen und den Mischer ärgern, sondern auch hier wieder gut zusammenarbeiten und sich an Absprachen halten. Spielt man als Support, sollte man nach dem Auftritt nicht anfangen seelenruhig Kabel aufzurollen, sondern seine Sachen zügig von der Bühne räumen. Auch nach dem Konzertabend ist es wichtig, schnellstmöglich sein Equipment von der Bühne und aus dem Saal zu bringen. Gerade, wenn danach noch Aftershow-Betrieb herrscht, ist eine Tanzfläche voller Gitarrenkoffer und Boxen nicht gerade förderlich.

Backstage PRO: Gebt Ihr euren Künstlern vorab eine Art Guide an die Hand, wie der Abend abzulaufen hat und welche Regeln es gibt?

Marlies: Wir legen für jeden Abend einen Zeitplan fest und lassen ihn der Band vorab zukommen. Wann ist Get-In, von wann bis wann hat welcher Act seinen Soundcheck, welche Umbaupausen sind einzuhalten, bis wann muss das Equipment aus dem Gebäude gebracht werden und so weiter.

Backstage PRO: Werden diese Zeitpläne eingehalten oder müsst ihr manchmal nachhelfen?

Marlies: Das funktioniert in der Regel sehr gut. Wenn man die Sachen früh genug anspricht, kann man auch noch auf Abweichungen eingehen. Uns ist eine offene Kommunikation sehr wichtig. Wenn sich der Künstler etwas anders vorstellt oder seine Erwartungen nicht erfüllt werden, wünsche ich mir, dass man das direkt anspricht. Denn nur so kann man sofort eingreifen und den Abend für beide Seiten ideal gestalten. Das gilt natürlich andersrum genauso.

Veranstaltung im Zauberberg Passau

Veranstaltung im Zauberberg Passau, © Julian Krenn

Konzertanfragen fachgerecht vergeigen: Mit Booking-SPAM und fehlender Präzision

Backstage PRO: Wie läuft bei euch das Booking ab?

Marlies: Wir gestalten unser Programm sehr bewusst. Wir booken Headliner, von denen wir glauben, dass sie zum Zauberberg passen und umgekehrt. Wir achten auch auf große Vielfalt, damit für jeden was dabei ist. Da uns auch die regionale Musikförderung sehr am Herzen liegt, versuchen wir Support-Slots möglichst immer an lokale Acts zu vergeben. 

Backstage PRO: Habt ihr bei größeren Headlinern noch freie Auswahl, was den Support angeht?

Marlies: Nein, nicht immer. Gerade bei größeren Künstlern möchte das zuständige Management oder die Booking Agentur unsere Support-Vorschläge manchmal erst prüfen. Da wird eben doppelt darauf geachtet, dass alles zusammenpasst.

Backstage PRO: Welche Kriterien muss ein Künstler erfüllen, damit ihr versucht, ihn zu euch zu bekommen?

Marlies: Wir schauen uns zum Beispiel an, wie die Fanbase in Passau aussieht. Wie aktiv ist die Band gerade, wo spielt sie sonst noch? Wie kommt sie auf Festivals an? Da wir immer viele musikbegeisterte Studenten und Minijobber im Team haben, bekommen wir aus den eigenen Reihen sehr viel Input darüber, wer gerade besonders angesagt ist. Jeder im Team hat so seine Genres, in denen er sich gut auskennt und dann Vorschläge einreicht.

Backstage PRO: Wie kommt jetzt eine junge, unbekannte Band zu genügend Aufmerksamkeit, um von einer Location, wie dem Zauberberg überhaupt wahrgenommen zu werden?

Marlies: Das ist natürlich ein Thema, das ich als Musikerin auch selbst kenne. Es ist unglaublich schwierig, für eine junge Band in einer neuen Stadt Fuß zu fassen. Vor allem, wenn man dort noch niemanden kennt. Das ganze Musikbusiness lebt ja vom Networking. Deshalb ist das Wichtigste Kontakte zu knüpfen, aufrechtzuerhalten und auch weiterzuvermitteln. Nach einem erfolgreichen Gig darf man also gerne befreundete Bands weiterempfehlen. Das Miteinander ist im Event-Bereich sehr wichtig. Über Mundpropaganda und Empfehlungen kommt man meist besser an neue Gigs, als nur über den bloßen Massenversand von Email-Anfragen.

Backstage PRO: Da du gerade schon das Thema Konzert-Anfragen angeschnitten hast: worauf sollten junge Bands konkret achten, wenn sie sich aktiv bei euch bewerben?

Marlies: Also von losen Anfrage-Emails würde ich komplett absehen. Die sind für uns, und sicher auch andere Veranstalter, kaum abzuarbeiten. Es ist halt einfach nicht möglich, sich sämtliche Emails durchzuschauen und dann auch noch jede Band vorsorglich im Hinterkopf zu behalten. Ich würde allen Bewerben raten, das Programm zu beobachten und sich konkret als Support für bestimmte Konzerte zu bewerben. Oder man fragt direkt bei Künstler XY an, ob er für sein Konzert noch einen Support-Act sucht. Wenn dieser einen mit ins Boot holt, kommt man am allereinfachsten in den Event. Es gibt auch die Möglichkeit, die Location zu mieten und selbst als Veranstalter zu agieren. Wir haben einige Bands hier, die sich ihr Line-Up selbst zusammenstellen und dann ein eigenes Event veranstalten.

Backstage PRO: Welche Infos sind neben der Nennung eines konkreten Termins noch wichtig?

Marlies: Ich bevorzuge in der Email eher weniger Text und mehr harte Fakten. Vielleicht noch ein, zwei Sätze zur Musik. Wobei ich finde, dass man Musik ohnehin schwer mit Worten beschreiben kann. Darum ist das erste, wonach ich suche, der Link zu einem Musik-Video. Für mich ist die Musik entscheidend. Erst wenn die mich überzeugt hat, fange ich an, den Text der Email genauer zu lesen. Ein Video bevorzuge ich deshalb, weil ich dort sehe, mit wem ich es zu tun habe. Am besten ist natürlich ein Live-Mitschnitt. Aber auch in einem Musik-Video kann man zumindest erkennen, wie sich die Band bewegt, wie sie vielleicht auch auf der Bühne performen würde. [Tipps für DIY-Musikvideos; Anm.d.Red.]

Backstage PRO: Also sind Pressetexte, Fotos, EPK und so weiter gar nicht so wichtig?

Marlies: Doch! Im nächsten Schritt sind sie sogar sehr wichtig. Wenn wir uns aufgrund der Musik für die Band entschieden haben, fordern wir das benötigte Text- und Bildmaterial an. Mit gutem Material können wir im Social Media-Bereich weiterarbeiten und es im Pressebereich unserer Website den Medienvertretern schnell und einfach zur Verfügung stellen.

Backstage PRO: Schaut ihr euch auch die Social Media-Kanäle der Bands genauer an?

Marlies: Ja, das tun wir. Auch wenn es total bescheuert ist, spielen die Likes heutzutage schon eine gewisse Rolle. Die Reichweite einer Band in den Sozialen Medien ist deshalb schon von Bedeutung. Gerade für uns hier in Passau ist es auch irgendwo eine Ehre, wenn man Bands mit 50.000 Likes und mehr an Land ziehen kann.

Backstage PRO:  Kann der Social Media-Auftritt einer Band ein mögliches Engagement negativ beeinflussen?

Marlies: Also bisher ist es noch nie an der Facebook-Seite einer Band gescheitert. Nicht jeder ist Grafikdesigner oder hat ein gutes Gespür für Bildkompositionen. Aber ein halbwegs ordentlicher Web-Auftritt sollte heutzutage schon mit wenigen Mitteln machbar sein. Meistens kennt man ja immer jemanden, der einem da auch behilflich sein kann. Ein ordentlicher Auftritt macht einfach einen besseren Eindruck. Wobei das keineswegs aus dem Profi-Webdesign-Studio kommen muss. Es darf auch gerne etwas trashig sein. Solange der Auftritt Charakter hat und den Spirit der Band widerspiegelt, ist vieles denkbar.

Das Team des Clubs Zauberberg Passau

Das Team des Clubs Zauberberg Passau

Um die Gage feilschen: Macht euch erst mal einen Namen

Backstage PRO: Wie handhabt ihr das Thema Gage, insbesondere bei lokalen Acts?

Marlies: Im Großen und Ganzen gilt: Je größer der Headliner, desto größer das Risiko und die Kosten für den Veranstalter. Umso geringer fällt dann das Budget für Support-Acts aus. Wir beobachten aber auch, ob ein Support-Act vielleicht an einem Abend nochmal fünfzig Leute extra gezogen hat und honorieren sowas dann entsprechend.

Backstage PRO: Haben sich junge Bands auch schon mal mit überzogenen Gagenvorstellungen ins Abseits gespielt?

Marlies: Es kommt tatsächlich manchmal vor, dass Bands noch kein vernünftiges Songmaterial vorzeigen können, aber gleich mit Gagen-Vorstellungen jenseits von Gut und Böse ins Haus fallen. Gerade am Anfang, wenn man noch völlig unbekannt ist, sollte man jedoch beim Thema Gage realistisch bleiben und jede Chance nutzen, sich einen Namen zu machen.

Backstage PRO: Das Thema Gage wird unter Musikern hitzig diskutiert [aktuell u.a. hier, Anm.d.Red.]. Oft kommen Vorwürfe, Veranstalter würden nur versuchen, ihre Clubs auf Kosten der Bands vollzubekommen und deren Aufwand nicht entsprechend entlohnen. Wie stehst du dem gegenüber?

Marlies: Wir sind ein verhältnismäßig kleiner Club und haben nicht die Mittel zur Verfügung wie große Locations oder gar Festivals. Deshalb müssen wir uns sehr genau überlegen, was machbar ist und was nicht. Jeder Konzertabend verursacht zuerst einmal Kosten, die man vielleicht nicht immer gleich auf dem Zettel hat. Neben Vor- und Nachbereitung des Events brauchst du den Haustechniker, Mischer, Barpersonal, Kassierer, jemanden, der sich um die Bands kümmert, und so weiter. Das muss man alles bei der Kalkulation beachten. Zudem trägst du das volle Risiko, denn das sind alles fixe Kosten, die auch bei einem schlecht besuchten Konzert anfallen. Natürlich wollen wir jungen Bands eine Möglichkeit bieten, vor Publikum zu spielen. Aber wir können keine hohen Gagen an unbekannte Bands auszahlen, die noch keine Leute ziehen. Unser Konzept ist es daher, so viele junge Bands wie möglich als Supportacts unterzubringen und sie dabei zu unterstützen, eine eigene Fanbase aufzubauen. Denn in dieser liegt der Schlüssel zu höheren Gagen.

Backstage PRO: Welche Tipps hast du für junge Bands, um ihre Auftritte zu verbessern?

Marlies:  Als erstes Mal üben, üben, üben. Da lagen zu Beginn auch die Hauptfehler meiner eigenen Band (lacht). Ich denke Bühnenpräsenz ist für jeden Künstler ein großes Thema. Gerade wenn man selbst etwas introvertiert ist, sollte man vielleicht versuchen, vor dem Auftritt in eine Art Rolle zu schlüpfen und sich seine eigene "Stage Persona" zu kreieren. Über viele Dinge kann man sich auch schon im Vorfeld Gedanken machen.

Backstage PRO:  Zum Beispiel?

Marlies: Was man zwischen den Liedern so macht. Es müssen nicht immer die üblichen Animations-Sprüche rausgehauen werden. Oft reicht es schon, wenn einzelne Instrumente im Hintergrund leise weiterspielen, um peinliche Stille zu vermeiden und den Flow aufrechtzuerhalten. Auf jeden Fall sollte aber die Dynamik im Publikum im Auge behalten werden. Manch eine Crowd ist einfach nicht zum Klatschen und Hüpfen zu bringen. Da helfen auch noch so viele Versuche nichts – im Gegenteil! Dann wäre es vielleicht ratsam, sich einfach auf seine Performance zu konzentrieren. Schaut euch auf jeden Fall so viele Konzerte wie möglich an. Von jedem Auftritt kann man etwas lernen. Sei es Bühnenperformance, das Zusammenspiel oder die Zusammenstellung des Equipments.

Backstage PRO: Marlies – vielen Dank für diese Einblicke, Ansichten und deine Zeit!

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Personen

Marlies Resch

Geschäftsführer der Zauberberg gUG (haftungsbeschränkt) aus Passau Sängerin, Songwriterin, Bassistin bei Flokati

Artists

Flokati

rock / grunge / punk aus Passau

Locations

Zauberberg

Zauberberg Passau

Franz-Stockbauer-Weg 1, 94032 Passau

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